Montag, 17. Dezember 2018  

Homöopathie und Pflanzen
Ein herzliches Hallo an alle! Ich habe vor längerer Zeit mal zwei Bücher über Homöopathie und Pflanzen gekauft, (eines davon nicht wiederauffindlich
16.05.2013 19:21Homöopathie und Pflanzen# 1
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Patricia
Patricia

Ein herzliches Hallo an alle!

Ich habe vor längerer Zeit mal zwei Bücher über Homöopathie und Pflanzen gekauft, (eines davon nicht wiederauffindlich verlegt.

Jedenfalls, gestern habe ich mit tatkräftiger familiärer Unterstützung einen etwa 1,20 hohen Holunderbusch ausgegraben und woanders hingesetzt. Das mußte sein, schon wegen des nachbarlichen Friedens. Dabei wurden leider unvermeidlich Wurzeln verletzt.

Nun sieht er heute so aus, der Arme:
http://www.bilder-hochladen.net/files/i1u2-9g-6da3.jpg

Nun steht in dem Buch bei Verletzungen und Verwelken der Pflanze wegen beispielsweise Umtopfen:

Arnika, vor allem auch gegen den Schock

Calendula, wenn die Wunden heilen müssen

Carbo vegetabilis, wenn wegen gekappter Wurzeln nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden können

Mal in meiner Kurzform. Leider kann ich nicht mit dem anderen Buch vergleichen, was dort dazu steht. Ich habe Arnika aufgelöst in Wasser auf die Blätter gesprüht. Soll man so machen und nicht die verletzten Wurzeln damit gießen, steht dort. Nach 2 Studnen keine Veränderung (hatte Vergleichsfotos gemacht, blieb genau gleich). Dann eben mit Calendula gegossen. Im Buch steht, wenn Arnika nicht hilft oder gar schadet, dann Calendula.

Was meint Ihr, wie schnell man was erkennen müßte, ob es hilft? Ich möchte dem Büschlein sehr gerne auf die Stengel helfen, ich habe ihn auch nur sehr ungern überhaupt verpflanzt, aber ging nicht anders. Hat jemand von Euch Erfahrung mit der hom. Behandlung von Pflanzen?

Danke für jeden Input. Und liebe Grüße.

Es war übrigens etwas schwierig, das Forum hier zu finden. Das scheint gerade 'verrutscht' zu sein, oder?

 

 

 


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25.07.2013 22:18Re: Homöopathie und Pflanzen# 2
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Patricia
Patricia

 Ich will mal berichten, wie es weiterging. Ich hatte den Holunder behandelt, ich glaube, zwei von den oben genannten Mitteln gab ich schließlich (in Folge versteht sich). Er treibt wieder munter aus. Ob es die Mittel waren, ich glaube fast, nein. Denn so zart der Holunder ist, so robust ist er doch auch. Er hätte wohl auch unbehandelt wieder ausgetrieben, wie ich unterdessen gehört habe.

Pflanzen behandeln finde ich sehr schwierig. Nicht, daß ich es leicht fände, andere Lebewesen zu behandeln, *lach*, aber Ihr versteht vielleicht, wie ich das meine. Es ist einfach nochmal was ganz anderes, sich in das Empfinden einer Pflanze hineinzuversetzen. Einmal ist mir eine Behandlung glaube ich gelungen, eine Rebe mit starkem Hagelschaden habe ich mit Arnika gegossen. Die wurde im gleichen Jahr wieder ganz prächtig, was so wohl nicht unbedingt zu erwarten gewesen wäre.

 

 


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